Pfingsten – Feuer? Oder Glut?

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Die heilige Geistin, die Ruach (das Pneuma/griech oder der Spiritus/lat) kam vom Himmel herab … Egal ob Sie das glauben oder nicht. Stellen Sie sich dazu nur eine einzige Frage:

BRENNT NOCH DAS FEUER IN IHNEN?

Wofür brennen Sie noch? Haben Sie noch genügend Holz zum Nachlegen? Oder ist Ihre ehemalige BeGEISTerung erloschen? Gelöscht worden? Abgebrannt? Warum? Wodurch? Konnten Sie wirklich nichts dagegen unternehmen? Oder wollten Sie nichts dagegen tun? Weil Sie dadurch anderen die Schuld Ihrer eigenen Misere zuschieben konnten? Ich weiß, dass diese Fragen hart klingen … es schadet sicher nicht sich wieder einmal die eigenen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Entscheidungen vor Augen zu führen … Vielleicht sind in der Zwischenzeit genügend Jahre vergangen? Und Sie haben bemerkt, dass Sie früher auch anders hätten handeln können?

Dann nützen Sie Ihre Chance HEUTE – Frohe Pfingsten und hoffentlich brennen Sie (wieder)!

Ein kubanischer Performer schreibt:

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Meine erste Lehrerin, die meinen Charakter und meinen Sinn für Respekt geformt hat, ist weg…wenn ich in meiner Stadt ankomme, werde ich nicht in der Lage sein, ihr die heilige Karte der Virgen de las Nieves (Unsere Liebe Frau vom Schnee) zu bringen…sie ist allein gegangen und beschuldigt, infiziert zu sein, niemand konnte ihr einen Kuss geben oder ihre Hand halten.eingewickelt wie eine Mumie haben sie sie verschwinden lassen…. älter, aber für mich unersetzlich und einzigartig…. Ich bin am Boden zerstört und traurig über ihren Verlust ohne Vorwarnung und traurig für so viele andere …nein, ich kann nicht traurig sein, ich sollte nicht in dieses Gefühl hinabsteigen…. Ich beschuldige nur diejenigen, die wissentlich dieses makabre Spiel geschaffen haben, bei dem wir alle verletzlich sind, in einem groben Plastiksack zu enden, ohne Umarmungen oder Verabschiedungen… Ich muss mir nicht sagen lassen, dass ich nicht deprimiert sein soll… Ich bin es, dass ich jeden Moment einen Schrei ausstoßen könnte, der die Fenster der halben Welt zerbrechen wird….. aber ich werde mich hüten, es zu tun, denn die Transparenz ist nicht schuld an so viel Bösem…keine Sorge, Sie können Ihre Fenster öffnen, ich werde meine öffnen, damit ich mich von Melba Cardoso verabschieden kann, der Frau, die mir beigebracht hat, nicht zu lügen und immer zu umarmen.Bon Voyage Maestra ich trage Sie immer in mir und ich bete für die, die noch zu Hause sind.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!

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Bitte ergreifen Sie endlich das Wort und beenden Sie diese absichtlich herbeigeführte Katastrophe! Lesen Sie bitte medizinische Berichte darüber, wer wirklich gefährdet ist. Lesen Sie bitte auch die Berichte aus den Kinder-Psychiatrien! Helfen Sie den Dementen, die nun von Marsmenschen (= med. Betreuungspersonal) umgeben sind! Bitte unternehmen Sie etwas! Ich weiß, dass mein Mail Sie nicht persönlich erreicht, aber ich hoffe, dass Ihnen viele Menschen schreiben! Aus Wut, aus Verzeiflung, aus Mitgefühl, wegen Überarbeitung, …
Wie soll es DANACH weitergehen?! NOCH GINGE ES, vorausgesetzt die Künstlerinnen und Künstler haben überlebt – und werden uns weiterhin KUNST und KULTUR bieten …
Schauen Sie sich bitte die Selbstmordraten an und wie jung die Leute sind! Ja, auch diese sind an Corona verstorben, aber nicht, weil sie das Virus hatten, sondern, weil sie an den Folgen in den Tod getrieben wurden! Bisher kenne ich keine an Covid19 Verstorbene, aber ich kenne viele Geschichten über Suizid, Verzweiflung, Gewalt, …
Machen Sie sich nicht noch mehr schuldig! SIE tragen die größte Verantwortung für den Staat – ich trage die Verantwortung in meinem Umfeld! Ich nehme meine Verantwortung wahr! Jetzt sollten Sie meinem Beispiel folgen! Und dem vieler anderer, die einer Denunzierung und Verleumdung ausgesetzt sind!

Ihre sehr enttäuschte Anna Pfleger aus Wien

Vielleicht haben auch Sie Lust, den Mut, den Wunsch, … verschiedenen Stellen, Personen zu schreiben? Heutzutage kostet es nicht einmal ein Briefporto! Trauen Sie sich!

CoronaOSTERSONNTAG – oder: Woran glaube ich?

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Wenn Leute in Tibet waren bringen sie gerne die Gebetsfahnen mit und hängen sie auch bei uns auf, wo sie sich langsam auflösen. EIne nette Geste, aber wer versteht schon die Texte darauf? Was wäre, wenn Sie selbst solche Fahnen besticken oder bemalen könnten? Welche Texte würden darauf stehen?

Es ist bekannt, dass wir durch Bilder sehr stark beeinflusst werden, dass wir bald das glauben, was wir sehen, hören, lesen … Dh aber auch, dass ich mich täglich selbst entscheiden kann, was ich glauben möchte … dh ich selbst bestimme, was ich mir ständig vorsagen möchte …

Angenommen, Sie könnten nun solche Gebetsfahnen gestalten: Würden Sie Angst und Schrecken verbreiten? Würden Sie vielleicht: MASKEN – ABSTAND – TOD – KRANKHEIT – IMPFUNG – etc. daraufstehen haben? Und würden Sie sich freuen, wenn Sie auch andere in das Feld der Abhängigkeit und Furcht hineinziehen könnten?

ODER wissen Sie vielleicht, dass Sie noch in der Angstzone leben, aber bald herauskommen möchten? Dann suchen Sie sich doch Sätze, die Sie auf ein altes Leintuch schreiben – und dieses Leintuch ist dann Ihr Tischtuch – und täglich sehen Sie dann diesen einen Satz, oder vielleicht viele positive Sätze, oder positive Bilder … und wenn Sie täglich positive Sätze lesen, dann werden diese Sätze Ihr Denken beeinflussen! Und Sie ermutigen sich damit selbst … und vielleicht schreiben Sie positive Sätze auf Zettel und verteilen sie bei nächster Gelegenheit? Vielleicht erkennen Sie dabei, dass es auch andere gibt, die ähnlich wie Sie denken? Eines ist sicher: Alleine sind Sie nicht so mutig wie in Gemeinschaft. Und Ostern ist die Zeit der Gemeinschaft! Vergessen wir das nicht! Und der private Raum, ist immer noch privat! Und diesen Raum sollten wir heilig halten – heiliger als Kirchen, denn darin leben wir! Und somit wünsche ich Ihnen FROHE OSTERN – eine gute Auferstehung! Dass Sie endlich so leben, wie Sie leben wollen!

Und damit Sie sich oft daran erinnern, könnten Sie immer daran denken, wenn das Handy läutet, oder wenn heute Nacht die Glocken wieder läuten? Die Glocken könnten uns rufen zu leben! In Freiheit!

Karfreitag in Korruptistan …

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Wir beginnen diese Feier im Namen der Bewusstheit, dass wir sterblich sind …
Wir beginnen im Wissen, dass viele von den Menschen auf der Erde eigentlich tote Lebende sind …
Wir beginnen mit der Erfahrung des Rhythmus, dass jedem Tod eine Auferstehung folgt …

3.00 Uhr nachmittags wird meist als die Todesstunde Jesu gefeiert. Ein schönes Symbol. Die Dreiheit. Die heilige Zahl DREI wurde beibehalten, sie ist aber in den christlichen Religionen nur mehr in der männlichen Dreifaltigkeit enthalten …
Mir gefällt die ursprüngliche Erklärung der weißen – roten – schwarzen Göttin besser.
Die weiße Göttin steht für das Kind – manche rechnen es mit 2×12 also bis zum 24. Lebensjahr. Ich mag die Einteilung mit 27 Jahren lieber. Es passt auch zur Hirnforschung. Erst mit ca. 27 ist der Frontallappen ausgebildet, also dauert auch die Kindheit und Jugend bis 27 …
Danach kommt die rote Zeit der Göttin, die Zeit der Fortpflanzung des Aufbaus, des Anhäufens, des Bauens, …
Und danach kommt die schwarze Zeit der Göttin ab dem 54. Lebensjahr bis zum 81. Lebensjahr und länger. Das ist die Zeit, die für die Vorbereitung auf den Tod stehen sollte. Die Zeit des Weggebens, des Abschiednehmens, der Vorbereitung auf das Gehenkönnen …
Jede Phase hat ihre Schönheit und ihre Beschwerden.
Bewusst gelebt hilft uns jede Phase/jede Göttin, gut in die nächste Phase gehen zu können.
Und nach der schwarzen Phase beginnt hoffentlich wieder eine weiße Phase – auch wenn wir das genaue Vorgehen nicht wissen können … Die Natur zeigt es uns jeden Frühling!

Einladen möchte ich Sie nun mit mir nachzudenken, was bereits jetzt in meinem Leben abgestorben ist.
Entweder weil ich es selbst vernachlässigt habe.
Weil es mir entzogen wurde.
Weil eine Krankheit es (anscheinend) verhindert.
Weil ich vielleicht bisher gar nicht wusste, dass ich dieses und jenes selbst verändern kann … einfach weil ich mir selbst eine Meinung bilden kann, indem ich mir alle Ansichten zB zu Corona ansehe?

Also – was ist in mir eingetrocknet?
Was hemmt mein Leben? Einfach ist es, die Schuld auf andere zu schieben … Weil du dieses und jenes sagst, daher … DU bist Schuld … STOPP! Schauen Sie zuerst auf sich: Was habe ICH zur derzeitigen Situation beigetragen? Warum sind wir in dieser Diktatur gelandet? Was hätte ICH verhindern können? Wie unterstütze ich dieses unerträgliche System, das sehr viele Folgeschäden erzeugen wird? Und erst wenn jede und jeder von uns die eigene Verantwortung sieht, dann erst kann sich mehr ändern. Davon bin ich überzeugt! Diese Zeit ist eine gute Zeit um uns selbst sehr gut oder wenigstens besser kennenzulernen! Unsere Ängste, unsere Grenzen, unsere … Vielleicht aber beginnen wir wieder zu spüren, dass alles mit allem zusammenhängt? Dass Gedanken Realität schaffen? Na dann?! Dann lasst uns das Schlechte sehen, aber positiv denken und vor allem handeln!

Freiheit …

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Jesus wollte die Freiheit – Was kam? Die Kirche!
Theologie beantwortet Fragen, die niemand stellt.
Solange Gott männlich ist, solange ist jeder Mann göttlich.

Es gibt gute kabarettistische Sätze, gute Witze über jede Religion. Fanatische Leute (egal welcher Religion) lassen Witze aber nicht zu. Das alleine ist schon ein Zeichen, dass deren Religion nicht auf Freiheit beruht, sondern auf Gehorsam!

Eine Religion, die nur mehr dazu da ist, bestimmte Gesetze zu erfüllen, ist inhaltslos, leer, tot. Jesus sagte: Das Gesetz (wörtlich der Sabbat/Sonntag) ist für den Menschen geschaffen worden und nicht der Mensch um des Gesetzes (wörtlich Sabbats/Sonntags) willen.

In unseren Grundrechten ist die Freiheit verankert. Bisher hatte ich sie noch nie gelesen, denn ich fühlte mich frei … Im Augenblick schaue ich öfter im Gesetz nach. Ich merkte im Jahr 2020, dass der Verfassungsgerichtshof Maßnahmen der Regierung als verfassungswidrig anprangerte … ABER das störte die Regierung nicht, gleich neue Maßnahmen anzuordnen, die ohne gesetzliche Grundlage dastehen … Ich muss sagen, ich bin sehr verwirrt! Ich bin auch verwirrt, dass in der Ärztinnen- und Ärzteschaft keine Diskussionen möglich sind. Dass all jene, die aus Überzeugung eine eigene Meinung vertreten, mit Berufsverbot in Schach gehalten werden. Dass ein Gesundheitsminister ein Volksschullehrer ist … Wenn ich eine Ministerin wäre, dann sollte es doch wenigstens in dem Bereich sein, wo ich eine Ausbildung genossen habe – oder? Ach so, der Bundeskanzler hat gar keine … hm! Da läuft etwas schief. Ich kann mich noch an die Übergangsregierung erinnern, mit der ersten Kanzlerin der Republik. Ich weiß nicht, was sich da hinter den Kulissen abgespielt hat, aber es war wenigstens so, dass Expertinnen und Experten für bestimmte Bereiche zuständig waren. Es war eine angenehme Zeit! Weniger Interviews mit Leuten, die sowieso nichts zu sagen haben …

Zurück zur positiven Religion. Zur Spiritualität. Mir fällt auf, dass die Spiritualität im Kommen ist! Immer mehr Seiten über Schamanismus, Astrologie, etc. sind zu finden. Ich finde die Entwicklung grundsätzlich sehr gut. Die Verantwortung für das Leben wird nicht mehr in der Pflichterfüllung bestimmter Riten gesehen. Die Pluralität nimmt zu. Die Eigenverantwortung auch! Jesus wollte das auch. Er wollte die Freiheit. Er wusste, dass dafür zu kämpfen ist. Davor versuchten auch Priesterinnen (die mindestens 50 Jahre alt und verheiratet sein mussten) die Leute zur Freiheit zu führen. ERKENNE DICH SELBST stand auf der einen Seite des Tores beim Orakel von Delphi. Ich glaube, dass das die Voraussetzung zur Freiheit ist!

RITUAL ZUM PALMSONNTAG

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Wir beginnen diese Feier im Namen des Wissens, dass wir uns meist sehr wohl fühlen, wenn wir gelobt werden …
Wir beginnen im Namen der Erfahrung, die uns lehrt, Kritik anzunehmen, denn meist ist sie es, die uns unseren wahren Weg zeigt, auch wenn er sehr unangenehm ist …
Und wir beginnen im Namen der Möglichkeit des Nachdenkens über unser Leben … Amen

Wie hatte sich Jesus gefühlt, als ihm die Massen zujubelten? Als er mit dem Esel in Jerusalem eingeritten ist … (Übrigens, dass er einen Esel mieten konnte zeigt, dass er kein armer Mann war, oder dass die Frauen um ihn sehr reich waren – vielleicht hat diesen Esel Susanna, die Frau des Chuza bezahlt?)
Ich möchte Sie nun einladen an Situationen zu denken in denen SIE im Mittelpunkt gestanden sind. Situationen in denen Sie beklatscht wurden, wo Ihnen Anerkennung gezeigt wurde, vielleicht ist Ihnen auch zugejubelt worden, …

Ich weiß nicht, ob Ihnen Situationen eingefallen sind, oder ob Sie draufgekommen sind, dass es keine oder nur sehr wenige solcher Situationen gab. Wenn es bisher (fast) noch keine gab, dann kann die Frage gestellt werden, ob es wirklich so ist, oder, ob Sie vielleicht die vielen kleinen „DANKE, das hast du gut gemacht! Wow, das kannst du besonders gut!“ von den Leuten überhört und gleich vergessen haben, weil Sie so wenig positives Selbstwertgefühl haben?
Wenn Sie sich an Situationen erinnern: Wie ist es Ihnen da ergangen? Konnten Sie überhaupt die jeweilige Situation genießen? Haben Sie sich dabei gut gefühlt? Warum? Warum nicht?

Und dann denken Sie auch an sich selbst: Wie gehen Sie MIT SICH SELBST um? Loben Sie sich? Schauen Sie sich in den Spiegel und sagen: „Ja! Das bist du, du bist gelungen, du kannst es, JA: Weil du dich darum bemüht hast, dafür deine Kraft eingesetzt hast und weil es dir geschenkt wurde…“

Wenn Sie vor dem Spiegel stehen und Ihnen nur Negatives einfällt … Na, dann ist heute der beste Tag dafür, die Gedanken zu verändern! Und wenn ich die Gedanken ändere, dann ändert sich auch meine Realität … Es ist so wie beim Gitarrespielen lernen … wenn ich einmal im Jahr das Instrument zur Hand nehme wird wahrscheinlich keine Konzertmeisterin aus mir … TÄGLICH soll das Üben erfolgen … Und so wie ich mich am Griffbrett vergreifen kann, oder die Saiten TROTZ ÜBEN falsch anschlage, so wird es auch im Leben sein. Das Leben wird gelingen, wenn ich nach sieben Mal Hinfallen acht Mal aufstehen kann …

Der Fünfzack – das Pentagramm – das neue Kreuzzeichen?

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Auch wenn es in bestimmten Kreisen für magische Rituale verwendet wird, wobei es dabei meist auf der einen Zacke steht und oben zwei Spitzen zu finden sind (der gehörnte Gott), so ist es doch ein sehr sehr altes weibliches Zeichen. (Barbara Walker: Die geheimen Symbole der Frauen)

Als weibliches Symbol steht der Fünfzack dabei auf 2 Spitzen und die eine Spitze zeigt nach oben und die beiden anderen zur Seite. Schneiden Sie einen Apfel quer durch und Sie finden die Anordnung der Kerne in einem Pentagramm!

Dh wenn Sie in dieser Zeit neue Symbole suchen, die Kraft geben, dann könnten Sie doch auf den Fünfzack zurückgreifen? Das Zeichen stand ursprünglich für Leben und Gesundheit. Zum Konstruieren wird ein Kreis nach jeweils 72 Grad markiert. Die Zahl 72 ist eine sehr magische Zahl, die durch 1, 2, 3, 4, 6, 8, 9, 12, (und 2×12; 3×12) teilbar ist. Sogar die Bibelübersetzung – „Septuaginta“ nimmt einen Mythos zu Hilfe, um sie als „göttlich inspiriert“ zu zeigen! Im Tarot ist das Pentagramm noch immer das Zeichen für das Erdelement und bei den modernen Karten wurde der Fünfzack zum Karo umgeformt.

Wenn Sie sich selbst Kraft in dieser Zeit, wo alle ihrer Kraft beraubt werden, geben wollen, dann könnten Sie sich ja mit dem „Hexenkreuz“ segnen. Es wäre ein neues Bewegungsmuster in Ihrem Arm, sodass Sie zum Denken aufgefordert würden. Sie könnten sich Ihrer Ahninnen und Ahnen bewusst werden. Sie könnten wieder vermehrt auf Ihre innere Stimme hören, die Sie wahrscheinlich auf den rechten Weg leiten wird. Sie könnten … Sie könnten wieder einmal selbst zu denken beginnen, sollten Sie das nicht schon längst tun.

Die Durchführung des neuen Zeichens geschieht laut Barbara Walker folgendermaßen: Mit der rechten Hand wird die linke Brust berührt, die Stirn, die rechte Brust, die linke Schulter, die rechte Schulter und schließlich wieder die linke Brust um das Zeichen zu vollenden. Es ist ein Schutzzeichen, das kein Tor zum Eintritt für böse Gedanken hat.

Segnen Sie sich selbst, ermächtigen Sie sich, lieben Sie sich! Gerade heute am Beginn des Frühlings! Lassen Sie alle Ihre guten Fähigkeiten wachsen, reißen Sie das Kraut aus, das Sie verdirbt, schließen Sie sich mit anderen zusammen und stärken Sie sich und damit auch gegenseitig! Das wünsche ich Ihnen für die kommenden Jahreszeiten!

Symbole der Kraft?

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Sind Sie daraufgekommen, was Ihnen Kraft gibt? Ist es eine andere Person, ein Vorbild, ein Ort, ein Musikstück, ein Text, ein Gegenstand, ein Foto, eine Farbe, ein Baum, Düfte, Ihr Tier, Ihr Handeln, …

Ich möchte Ihnen eine Idee geben. Haben Sie ein Symbol, das Sie sehr schätzen? Eine Bewegung, die Sie ausführen, wenn Sie in Not oder Gefahr sind?

Viele bekreuzigen sich. Ich mag das kirchliche Zeichen des Kreuzes nicht. Es könnte gut gemeint sein, aber es ist inhaltsleer geworden, oft zu einem Schmuckstück in Gold geworden.

Die Autorin Barbara Walker hat sich sehr mit Symbolen, Ritualen, Bräuchen, Tarot, und vielem mehr beschäftigt. Auf Grund meiner reformierten Vergangenheit verweigerte ich schon bald das Todeszeichen (Reformierte haben keine Symbole wie die Kathol. Kirche – ihre Kirchen sind eher schmucklos, obwohl sich das nicht zur Gänze durchsetzen konnte.) Erst ab dem ca. 9. Jh. wurde das griechische Kreuz, bei dem die zwei Balken gleich lang sind, durch das lateinische abgelöst. In den Schriften, zB im Messbuch, ist es immer noch zu finden und zeigt an, wann ein Kreuzzeichen gemacht werden soll, bzw. wann ein heiliger Name vorkommt.

Interessant ist, dass das gleichschenkelige griechische Kreuz ein Symbol der Göttin Hekate war, der Göttin der Kreuzwege. UND: Genauso wie das Unendlichkeitszeichen (der liegende Achter), das Yin-Yang-Zeichen oder das ägyptische Anch-Zeichen, stellte das gleichschenkelige Kreuz die Vereinigung des weiblichen mit dem männlichen Prinzip dar. Schön, dass es sich in der Mathematik erhalten hat (Pluszeichen: Eines plus das andere!)

Wenn Sie eher fromm sind und noch in die Kirche gehen oder daheim beten – vielleicht wird Ihnen wieder bewusster, was Symbole in uns verändern können. Machen Sie also das Kreuzzeichen wie immer, aber machen sie es vielleicht die ersten Male vor einem Spiegel, damit Sie sehen können wie gleich lange Balken entstehen. Und vielleicht schaffen Sie es auch daran zu denken, dass es bereits vor der Verschriftlichung des Alten und Neuen Testaments andere Religionen gab? Und das ganz am Anfang in der Vorstellung der Menschen eine Göttin stand? Und dass zur Ganzheit immer die Gegensätze gehören …

Wissen Sie noch, was Ihr Leben lebenswert macht?

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Können Sie sich noch erinnen, was Ihnen gut tut? Können Sie das jetzt auch umsetzen?

Ja? Gratulation!

Nein? Ich fürchte, Sie gehören zur größeren Gruppe …

Für mich ist sehr interessant, dass die Kirchen im Augenblick schweigen – es passt aber auch, denn die Kirchen hatten auch schon lange Zeit davor nicht mehr viel zu sagen. ABER die Forderungen „in sich zu gehen“, „über sich nachzudenken“, auch „die „Schatten“ der Persönlichkeit anzunehmen“, „UMKEHR“ zu üben … All dass geschieht im Augenblick – leider nicht freiwillig… Und viele erschrecken nun vor sich. Vor ihrer eigenen Angst, Mutlosigkeit, Feigheit, Angepasstheit, … viele erkennen nun auch, dass auch sie Mitläuferinnen und Mitläufer im 2. Weltkrieg gewesen wären … Bisher konnten wir alle uns noch für viel besser halten. In der Krise geht es nicht mehr. In der Krise zeigt sich unser wahres Selbst. WIE BIN ICH WIRKLICH? Ich kann mich nicht mehr ständig ablenken, schönreden, usw.

Tja, und wenn Sie nun erkennen, dass Sie immer ein Idealbild von sich hatten, das nun gar nicht mehr standhalten kann, dann ist das eine gute Erkenntnis, die Sie weiterbringen könnte. KÖNNTE. Versinken Sie nicht in Selbstmitleid, oder Selbstanklage. Sagen Sie: JA, so bin ich eben bis jetzt gewesen, aber ich möchte mich ändern! UND ich kann das auch. Die einen brauchen dazu längere Zeit, bei den anderen geht es nun vielleicht sehr rasch.

Nehmen Sie Hilfe in Anspruch. Machen Sie sich nicht alleine auf den Weg. Suchen Sie sich Begleiterinnen, (neue) Freundinnen, (neue) Bekannte… Überlegen Sie sich: Was brauche ich, um sicherer zu werden, um meine Lebenesenergie wieder zu bekommen, um nicht nur mich zu sehen, sondern auch jene, die nun gar nicht im Rampenlicht stehen. Und vielleicht gibt es einen Punkt, den Sie auch jetzt leben können. Dann holen Sie sich wieder Ihre Kraft! Begeben Sie sich an Orte, wo es Ihnen gut geht! Und wenn Sie im Augenblick jemanden total ablehnen, dann fragen Sie sich: Was hat diese Person, was ich selbst gerne hätte, aber viel zu feig dafür bin?

Und wenn Sie sich ändern, dann ändert sich auch Ihre Umgebung. Angst isoliert. Mut auch. Angst macht aber weiterhin abhängig. Mut befreit Sie! Und das wünsche ich uns allen. Werden wir mutiger! Vielleicht kommen wir dann darauf, dass die Natur nicht gegen uns ist, sondern, dass wir schon sehr lange Zeit gegen unsere eigene Natur gelebt haben … Und wahrscheinlich hatten wir vergessen, dass wir selbst ein Teil der Natur sind?!

Viel Spaß beim Selbstentdecken, beim Ändern, beim Neugierigsein auf andere, … Es kann nur besser werden!